Donnerstag, 28. Mai 2015

► Bindegewebe

Schwaches Bindegewebe - was tun?


Kaum etwas treibt vor allem Frauen im Angesicht der nahenden Badesaison derart den Schweiß auf die Stirn wie schwaches Bindegewebe, das die in weiten Kreisen der Damenwelt die gefürchtete Orangenhaut hervorruft. Zwar sehen sich Frauen genetisch bedingt deutlich häufiger mit einer Bindegewebsschwäche konfrontiert, was jedoch nicht heißt, dass nicht auch die Herren der Schöpfung gerade in der Badesaison mit derartigen Problemen zu kämpfen hätten. Damit du ohne Vorbehalte den Sommer im Freien genießen kannst, ohne dir Gedanken über Cellulite und Dehnungsstreifen zu machen, geben wir dir einige Tipps an die Hand, was du gegen dein schwaches Bindegewebe unternehmen kannst und wie du der Entstehung vorbeugst. 

Was ist die Ursache für eine schlechte Bindegewebsqualität?

Zu den Aufgaben des Bindegewebes, das bei einem erwachsenen Menschen gut 60 Prozent der Gewebestruktur ausmachen kann, zählen unter anderem die Wasserspeicherung, der Schutz des Körpers vor Krankheitserregern sowie die Aufrechterhaltung der Organform, zu denen auch die Haut zählt. Dementsprechend hat schlechtes Bindegewebe nicht nur optische, sondern auch erhebliche physiologische Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Ursächlich für die Entwicklung eines qualitativ minderwertigen Bindegewebes ist die Kombination der Erbanlagen beider Elternteile, was bedeutet, dass die Bindegewebsschwäche genetisch bedingt ist, wobei jedoch anzumerken ist, dass die Offensichtlichkeit dieses Defizits mit steigendem Lebensalter zunimmt. Darüber hinaus haben auch die weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung einer Bindegewebsschwäche, denn insbesondere während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, in denen sich das hormonelle Milieu verändert, ist das Bindegewebe besonders empfindlich. Neben der klassischen Orangenhaut begünstigt eine schlechte Bindegewebsqualität auch die Entstehung von Krampfadern, Hämorrhoiden und unschönen Dehnungsstreifen. 

Wie kann ich mein Gewebe einfach straffen?

Da die Qualität des Bindegewebes von den eigenen Erbanlagen abhängt, lässt sich auch keine direkte Ursache medizinische behandeln. Dennoch ist es möglich, das Gewebe durch eine bewusste Lebensführung zu kräftigen, um weitergehende Folgen zu vermeiden. Um das Bindegewebe zu stärken, ist es notwendig dessen Durchblutung zu erhöhen, sodass die ohnehin karge Nährstoffversorgung optimiert und überschüssige Lymphflüssigkeit abtransportiert werden kann. Zu diesem Zweck bieten sich unter anderem kalt-warme Wechselduschen an, im Rahmen derer du betroffene Stellen für jeweils 20 bis 30 Sekunden mit warmem und kaltem Wasser behandelst. Vier bis fünf Durchgänge reichen aus, um nicht nur die Durchblutung die fördern, sondern auch deine Erkältungsresistenz zu erhöhen. Darüber hinaus helfen auch Massagen dabei, den Blutfluss zu optimieren und überschüssige Lymphe aus dem Gewebe zu entfernen. In besonders schweren Fällen, wie nach extremem Gewichtsverlust, lässt sich das schlaffe Gewebe allerdings nur mittels chirurgischem Einsatz straffen. Auch wenn diverse Cremes stets als Wundermittel angepriesen werden, solltest du jedoch wissen, dass diese lediglich ergänzend eingesetzt werden sollten, da deren Wirksamkeit klinisch gar nicht oder nur sehr schwach belegt ist. Folglich solltest du auf althergebrachte Mittel zurückgreifen.

Das Zusammenspiel auf Sport und Ernährung ist der Schlüssel

Die gebräuchlichsten, weil simpelsten und effektivsten Methoden sind, allerdings eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Maß an Bewegung. In puncto Sport gilt wie so oft das Credo der richtigen Gewichtung zwischen Ausdauer- und Kraftsport, wodurch nicht nur überschüssige Flüssigkeit sowie Fett aus dem Bindegewebe entfernt werden, sondern das gesamte Gewebe durch den Zuwachs an Muskulatur eine natürliche Straffung erhält, die deinem Körper eine attraktive Form verleiht. Ergänzend zum Krafttraining, das zwei- bis dreimal pro Woche absolviert werden sollte, bieten sich Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren an, um einen optimalen Effekt zu erzielen. Weiterhin ist auch die Ernährung ein entscheidender Faktor, wenn es um die Verbesserung der Bindegewebszusammensetzung geht. Neben der Reduktion von tierischen Fetten und raffiniertem Zucker solltest du vor allem auf eine ausreichende Vitaminzufuhr achten, denn insbesondere Vitamin B und C sind dazu in der Lage die Zusammensetzung deines Bindegewebes zu verbessern. Da das Gewebe zudem für die Wasserspeicherung verantwortlich ist, erhöht sich dessen Straffheit parallel zum Grad deiner Hydration. Du solltest also mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu dir nehmen, um nicht nur das Gewebe zu versorgen, sondern deinem Körper auch die reibungslose Entgiftung über die Nieren zu ermöglichen.

Fazit

Wenn du also unter schwachem Bindegewebe leidest oder die fortschreitende Verschlechterung deiner Bindegewebsqualität nicht zusätzlich befeuern möchtest, solltest du dich regelmäßig und abwechslungsreich bewegen, deine Ernährung vitaminreich gestalten und darüber hinaus mittels einfacher Techniken die Durchblutung an den betreffenden Stellen fördern. Beherzigst du diese Tipps, steht auch dem Sommervergnügen nichts mehr im Wege. 



                                                 

► Ein straffer Po

Der Guide für einen wohlgeformten Po


Du möchtest einen schönen Hintern? Fast jede Frau auf der Welt findet ihren Po zu flach, aber nur wenige sind bereit, das Notwendige für den Aufbau der Gesäßmuskeln zu tun. Mit dem richtigen Einsatz ist alles möglich.

An erster Stelle steht: deine Ernährung

Eines solltest du dir immer wieder vor Augen führen: Dein Po ist ein Muskel. Wer etwas für den Muskelaufbau unternehmen möchte, muss genügend Proteine und Kalorien konsumieren. Wenn du für deinen Traumhintern hart trainierst, brauchst du genügend Energie aus den richtigen Kalorien und eine ausreichende Menge an Eiweiß, das nicht zuletzt für die Reparatur deiner Muskeln in den Ruhephasen essenziell wichtig ist. Trainierst du normal, musst du ständig dagegen ankämpfen, keine Muskeln zu verlieren. Würdest du zu viel arbeiten und nicht ausreichend "nachtanken", wirst du immer dünner und dein Hintern in der Folge immer flacher. 

Hier sind ein paar Lebensmittel, welche ab heute beim Muskelaufbau helfen können:
- Eier
- Nüsse
- Samen (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Chia-Samen, Leinsamen, u.a.)
- Humus
- Tempeh
- Tofu
- Hühnerbrust
- Schalentiere (Garnelen, Jakobsmuscheln, Krabben, usw.)
- Fische (Lachs, Thunfisch, Tilapia, Makrele usw.)
- Protein-Shakes (Molke, Ei, Soja, Kasein, Erbsen, etc.)
- Protein-Riegel
- Mageres Rindfleisch
- Magrerquark
- Hüttenkäse

Um dir Anhaltspunkte für deine zukünftige Ernährung zu geben, kannst du dir den nachfolgenden Beispielplan mit sechs täglichen Mahlzeiten verinnerlichen.

1. Frühstück: 5 Eiklar, 1 Stück Ezekiel-Brot und 1/2 Grapefruit
2. Snack: Protein-Shake oder ein griechischens Joghurt und Beeren
3. Mittagessen: 1 gegrillte Hähnchenbrust ohne Haut und Knochen auf einem Bett aus Spinat; garniert mit einer beliebigen Menge an Gemüse deiner Wahl sowie 2 EL Balsamico-Vinaigrette
4. Snack:  2 EL natürliche Erdnussbutter deiner Wahl mit 1 Scheibe Vollkorn-Brot
5. Abendessen: 1 Lachsfilet, 1/2 Tasse Quinoa, Spargel
6. Snack: Protein-Shake oder 4 EL Quark mit ein paar Beeren

Die Workouts

Bekanntermaßen sind Kniebeugen das beste Mittel für einen größeren Hintern. Zusätzliches Gewichtheben hilft dir, deutlich schneller zum Erfolg kommen. Hier sind ein paar einfache Tipps, wie du deine Gesäßmuskeln aufbauen kannst: 
- Hebe schwerere Gewichte. Die Zeiten der Mädchenhanteln sind vorbei. 
- Mach weniger Wiederholungen mit höheren Gewichten. 
- Baue Sprinteinheiten ins Trainingsprogramm ein. Um die Herausforderung zu erhöhen, such dir eine Steigung aus, die du hochsprintest. Lange Dauerläufe solltest du vermeiden. 
- Achte stets auf eine 3-sekündige Pause zwischen den Wiederholungen. Dadurch stellst du sicher, dass jede Durchführung korrekt und vollständig ablaufen kann. 

Drei Übungen im Studio für einen perfekten Aufbau der Gesäßmuskulatur

Verwende Gewichte, die deinem Fitnessstand entsprechen, aber habe keine Angst, Neues auszuprobieren und die Last Schritt für Schritt zu steigern.

1.    Kettlebell-Kniebeuge
Stell dich aufrecht hin und fass die Kettlebell (oder eine Kurzhantel) so mit beiden Händen an, dass dein Schlüsselbein gerade bleibt. Während der ganzen Bewegung bleibt die Hantel in dieser Höhe, um gleichzeitig deine Schultern, Bizeps und Trizeps sowie eine starke Haltung zu trainieren. 
Streck die Brust raus und spann die Bauchmuskeln an, während du langsam in die Hocke gehst, bis deine Oberschenkel sich unterhalb der Parallele zum Boden befinden. Verharre für fünf Sekunden in dieser tiefen Stellung und befördere anschließend mittels der Gesäßmuskeln deinen Körper explosionsartig wieder nach oben. Stehe dabei auf deine Fersen und nicht auf den Zehen. 

2.    Bein-Curls liegend mit Swiss-Ball
Leg dich auf den Rücken und drück deine Fersen in den Ball. Heb nun deinen Körper vom Boden ab und bilde mit ihm eine gerade Brücke. Zieh deinen Po sowie die Oberschenkel kraftvoll zusammen, rolle den Ball nach innen, bis die Knie einen rechten Winkel bilden.  Halte diese Kontraktion für 5 Sekunden, bevor du den Ball in die Brückenposition zurückrollst und zur nächsten Wiederholung ansetzen kannst. Sollte dies zu leicht für dich sein, kannst du die Curls jeweils mit einem Bein durchführen.

3.    Rumänisches Kreuzheben
Stell dich aufrecht hin und halte eine Hantel auf Oberschenkelhöhe vor deinen Körper.
Krümme deine Knie ein wenig und achte auf einen geraden Rücken. Die Beugung während der Übung findet nur im Hüft-Taille-Bereich statt. Befördere die Stange möglichst nah am Körper durch das Herunterlassen deines Oberkörpers bis zu deinen Schienbeinen nach unten.  
Halten diese tiefe Stellung für eine Sekunde, spann deine Gesäßmuskeln kräftig an und befördere deinen geraden Oberkörper mit der Kraft aus deinem Hintern wieder nach oben in die Ausgangsposition. 

Drei Übungen für das Workout im Büro oder daheim

1.    Brückenstreckung mit einem Bein
Lege dich auf den Rücken, beuge die Knie des einen Beines so weit, dass der Fuß flach auf dem Boden steht. Das andere Bein hebst du leicht an. Drücke deine Körpermitte mit dem Fuß hoch, bis du eine gerade "Brücke" bildest. Das Körpergewicht sollte auf dem Fuß und den Schultern ruhen. In dieser Position streckst du das freie Bein komplett, bis es mit dem Körper in einer Linie ist. 
Halte für ein bis zwei Sekunden, bevor du erst das Bein wieder anwinkelst und schließlich deinen Körper wieder absenkst. Wechsle nach jeder Wiederholung die Seite. 

2.    Sprung-Kniebeugen
Begib dich in die Hocke. Deine Knie sind dabei etwa um 90 Grad angewinkelt. 
Schwing schnell deine Arme über den Kopf und spring so hoch, wie du kannst, nach oben. 
Wenn du landest, beugst du die Knie sofort wieder, um dich in die Ausgangsposition zu bringen. 

3.    Beinheber aus dem Vierfüßler-Stand ("Kickbacks")
Begib dich in den Vierfüßler-Stand. 
Deine Hände sollten sich direkt unter deinen Schultern und deine Knie direkt unter deiner Hüfte befinden. 
Beuge das Knie und hebe das Bein in Richtung Decke, bis sich der Oberschenkel mit dem Oberkörper in einer Linie befindet. Verharre ein wenig in dieser Stellung. 
Senke das Bein wieder auf den Boden, um sofort mit der nächsten Wiederholung zu beginnen.
Führe erst den Satz für ein Bein komplett aus, bevor du die Seiten wechselst.


                                                        

Mittwoch, 27. Mai 2015

► Frauen und Protein

Frauen und Protein


Kommt dir diese Szene bekannt vor? Ein Paar trifft sich zum ersten Date. Er bestellt ganz selbstverständlich ein Steak, während sie einen Salat ordert, weil es ja so feminin ist. Was ist daran falsch? Es ist ganz einfach: Frauen sind genauso auf das Protein in der Nahrung angewiesen wie Männer. Nun haben viele Damen Angst, wenn sie zu viel Eiweiß zu sich nehmen, bekommen sie maskuline Muskeln. Frauen haben dafür viel zu wenig Testosteron im Blut. Die Gefahr besteht nur dann, wenn du bestimmte illegale Mittel einnimmst. Da du dies niemals machen wirst, kannst du dich voll auf eine am Protein orientierte Ernährung konzentrieren. So förderst du nicht nur schöne weibliche Muskeln. Protein beeinträchtigt deine Gesundheit positiv. Anders als es bisher verbreitet ist, darfst du auch deutlich mehr Eiweiß zu dir nehmen. Die Grenzwerte von 0,7 g pro kg Körpergewicht beziehen sich auf Frauen und Männer nur auf die Personen, die den ganzen Tag sitzen und keinen Sport betreiben. Du trainierst intensiv und brauchst deutlich mehr Protein. Zweifellos stellt sich dir nun die Frage, welches Protein du nehmen solltest. Letztlich ist es eine Frage der Ausgewogenheit. Du solltest von allen Arten etwas zu dir nehmen. Bestimmte Nahrungsmittel sind besser geeignet. Andere wiederum ergänzen deinen Eiweißhaushalt optimal. Wie oft solltest du Protein zu dir nehmen und wie baust du die eiweißhaltige Kost in deinen Alltag ein?

Protein: Tierische Quellen mit verschiedenen Vorteilen

Welche Art von tierischen Proteinen ist die Beste? Bekanntermaßen sind Hühnerfleisch, Eier und Thunfisch in Dosen und Wassereinlage große Quellen von magerem Protein. Es stellte sich heraus, dass verschiedene Eiweißquellen verschiedene Vorteile für die Gesundheit mitbringen. Das solltest du ausnutzen, um aus einer Vielzahl an Nahrungsmitteln Protein zu bekommen. Neben den genannten Quellen sowie magerem Rindfleisch kannst du hochwertiges Protein auch in magerem Schweinefleisch, sonstigem Geflügel, Molke und Kasein, Milch (wenn du Laktose verträgst), Fisch, Nüssen, Bohnen und Soja erhalten. Einige dieser Eiweißarten werden dir jetzt näher gebracht. Rotes Fleisch ist gut für das Gedächtnis. Wenn du dich schneller an die PIN vor dem Geldautomaten erinnerst, war es vielleicht das Steak vom Mittagsessen. Man vermutet, dass dies auf den Kreatin-Anteil im Rindfleisch zurückzuführen ist. Dieses Kreatin hat auch Vorteile für dein Training. Es kann deine Kraft erhöhen. Zudem enthält rotes Fleisch Zink und Eisen, die beide entscheidenden Anteil an der ordnungsgemäßen Funktion des Stoffwechsels haben und den arbeitenden Muskeln zum Sauerstoff verhelfen. Das Fleisch von Bio-Rindern, die mit Gras gefüttert worden sind, beinhalten eine gewisse Menge an konjugierter Linolsäure (CLA). Dies ist ein gesundes Fett, das die Insulinempfindlichkeit erhöht und mithilft, das Körperfett zu vermindern. Es unterstützt deinen Körper, Kohlehydrate als Energiebrennstoff zu verwerten, statt es in Fett umzuwandeln und in den Polstern zu lagern.
Mageres Schweinefleisch kann Vergleichbares leisten und den Muskelaufbau fördern. Es hat ein ähnlich gutes Fett-Verhältnis wie Truthahnfleisch und ist reich an Thiamin. Dieser Nährstoff fehlt meistens bei einer durchschnittlichen Ernährungsweise. Dabei ist es ein Schlüsselelement für den Stoffwechsel, da es die Kohlehydrate so effizient konvertiert, um es als Energie für die Muskulatur zur Verfügung zu stellen. Ebenso hilft Thiamin bei der Reparatur von defekten Muskelfasern, die nicht nur bei hartem Training in Mitleidenschaft gezogen werden können. Weitere Inhaltsstoffe von gesundem und magerem Schweinefleisch können helfen, die freigesetzte Energie zu regulieren, dein Immunsystem zu steigern und deine Knochen zu stärken. Bei der Fleischwahl solltest du unbedingt darauf achten, dass die Tiere aus einer angemessenen Haltung stammen. Bio-Produkte sind hier absolut zu empfehlen, da du hier am ehesten von der Qualität ausgehen kannst, die du für deine Ernährung brauchst. 

Pflanzliches Eiweiß

Protein aus pflanzlichen Quellen gibt es einige. Soja ist sicherlich sehr bekannt. Besonders wichtig sind Bohnen. Du solltest dieses Gemüse als Frau unbedingt auf deinen Speiseplan setzen. Es enthält nicht nur wertvolles pflanzliches Protein. Die in den Bohnen vorkommende Folsäure kann Geburtsschäden am Rückenmark des Ungeborenen verhindern. Dies geschieht bereits in einer sehr frühen Phase der Schwangerschaft. Viele Frauen wissen da noch gar nichts von den anderen Umständen. Bohnen enthalten viel Magnesium und Eisen. Sie geben dir nicht nur sättigendes Protein, sondern auch viele Ballaststoffe. So wird dein Bauch gleichzeitig voll und flach sein. Am besten wäre es, wenn du drei Mal oder mehr in der Woche Bohnen isst. 

Wie fügst du die Aufnahme des Proteins in deinen Tagesablauf ein?

Jetzt weißt du ungefähr, wie viel Protein du essen sollst, warum es so wichtig ist und welches Eiweiß du nehmen kannst. Wie kannst du die eiweißhaltige Kost nun in deinen Alltag integrieren? Nachfolgend stehen ein paar einfache Möglichkeiten, um etwas mehr Protein in denen Tagesablauf einzubringen, ohne viel Zeit und Mühe aufwenden zu müssen. Hüttenkäse und Quark sind schnell servierfertig. Hartgekochte Eier brauchen ebenfalls nicht lange. Sehr kurz ist auch die Zubereitungszeit bei einem gegrilltem Stück Fleisch in Balsamico-Marinade mit Olivenöl und Rosmarin. Mach dir fix einen griechischen Joghurt mit frischem oder aufgetautem Obst oder Gemüse. Das Frühstücksei und die Truthahnwurst sind ebenso schnell auf dem Tisch wie ein Salat mit Lachs und Kichererbsen. Letztlich sind Protein Shakes als Nahrungsergänzung eine schnelle und meist auch günstige Eiweißquelle. Die Hauptsache ist, dass du einen Plan hast. Wenn du für die Woche im Voraus kochst, wäre es optimal für dich. So kannst du dein Protein an jedem Tag exakt so zu dir nehmen, wie du es dir vorstellst. Beim nächsten Abendessen mit deinem Partner oder in geselliger Runde wirst du jetzt auch etwas Protein-haltiges bestellen. Ändere dein stereotypes Verhalten und lege den Grundstein für eine gesunde und schlanke Zukunft.